Es wächst zusammen, was zusammen gehört! – Gute Produkte hinein in die Apotheken!

Apotheken & Sortiment

Aufmerksame Kunden von Apotheken haben schon längst festgestellt, dass immer mehr apothekenübliche und frei verkäufliche Waren im Reformhaus, der Drogerie und im Supermarkt nun erhältlich sind. Immer mehr Produkte, welche vormals nur in der Apotheke apothekenexklusiv erhältlich waren, findet man nun in den besagten Einrichtungen im Regal.

Seien es nun Kohletabletten von Hevert, Baldriandragees oder das Sortiment des Hauses frei öl®, alles öffnet sich und dies aus gutem Grund! – Denn es gibt eine Handelsplattform, welche es sich zu eigen macht alle Produkte von A bis Z vorzuhalten und die Kundenwünsche des heutigen Zeitgeistes erfasst hat und bedient.

In unseren schnelllebigen Zeiten möchte der Verbraucher mehrheitlich keinen großen Zeitaufwand für die Beschaffung der Dinge des täglichen Bedarfs mehr aufbringen. Der Verbraucher wünscht eine allumfassende, schnelle, einfache Bezugsmöglichkeit und diese am besten günstig. Dieses Bedürfnis kann im stationären Handel aktuell nur von Einkaufszentren erbracht werden, in welchen Vollsortimenter, Apotheken, Restaurants und viele weitere Geschäfte in einem einzigen Gebäudekomplex untergebracht sind.

Möchte nun der Verbraucher in der ländlichen Region den Genuss dieses Komforts erlangen, bleibt ihm oftmals nur die Inanspruchnahme besagter Online-Handelsplattform mangels Alternativen vor Ort.

 

Frust und Realitätsverweigerung statt Faktencheck!

Anstelle nun die bedarfsorientierten Verhaltensmuster der Kunden zu analysieren und sich zu eigen zu machen, neigen Apotheker sowie der pharmazeutische Großhandel jedoch dazu die Hersteller, welche sich neue Absatzwege erschließen, um nicht abgehangen zu werden, zu verdammen und zu verteufeln und sich gar furchtbar zu empören, dass die vormals apothekenexklusiven Waren nun überall frei erhältlich sind.

Analysiert man nun das typische Apothekenkundenklientel, so kommt man nicht umher festzustellen, dass dieses immer älter wird und mangels Attraktivität und Innovation die Bedürfnisse der jüngeren Genrationen nicht mehr erfüllt werden. Man harrt eisern auf seinen starren Strukturen und wundert sich dann, dass die Umsätze jedes Jahr geringer werden, bis zum Tag der Schließung, welche dann in einem bekannten ONLINE-Netzwerk mit viel Tam Tam betrauert wird. Schuld daran ist man doch niemals selbst, sondern entweder der geizige, böse Kunde oder die diabolische Versandapotheke… (böse E-Mails wegen diesem Absatz bitte an marc@arbeitet.top)

Zugegeben, wir haben keinerlei Ahnung von den technischen Dingen in der Apotheke und auch nicht wirklich von der Gesetzeslage, was den Apothekenmarkt betrifft. Allerdings kennen wir uns mit Marketing, neuen Absatzkanälen und den Bedürfnissen der Generation Internet aus, weshalb wir uns eine Meinung zu diesem Thema erlauben. Ein Tipp: Mit Fax, starrem Sortiment und „tollen“ Internetseiten im Baukastenprinzip erreicht man diese unter Garantie nicht!

 

Chancen für die Apotheken endlich nutzen!

Was die knapp 20.000 Apotheken jedoch oftmals völlig außer Acht lassen, ist die eigene Attraktivität der Branche mit rund. 34 Mrd. Euro Jahresumsatz für die Hersteller, deren Produkte in Biofachmärkten, Reformhäusern, Vollsortimentern und Drogerien zu finden sind.

Es gibt sehr viele tolle Produkte, welche als apothekenüblich klassifiziert werden können und somit Anspruch auf eine Pharmazentralnummer haben. Viele Hersteller mit tollen Produkten unterstützen wir im Übrigen aktuell eine Pharmazentralnnummer zu erhalten und sich im Apothekenmarkt zu etablieren. Einstand hierfür bieten oftmals die Versandapotheken, da diese im Vergleich zu Vor-Ort-Apotheken nicht auf einem starren Sortiment beharren, sondern aufgeschlossen für neue und innovative Produkte sind.

Sprich, die notwendige Öffnung neuer Absatzkanäle vormals apothekenexkusiver Ware funktioniert in BEIDE Richtungen. Nimmt man nun z.B. im Reformhaus etabliertes Produkt und bietet dieses nun auch feil, hat man den Vorteil des Wiedererkennungswertes des Produktes aus der anderen Branche. Startups mit ihren neuen Produkten hingegen, kann man einen sehr seriösen und etablierten Absatzkanal öffnen, um ihre innovativen Produkte bekannt zu machen. Diese sind übrigens auch oftmals geneigt durch größere Promotionen für die jeweilige Apotheke den neuen Bezugskanal kund zu tun, so dass die Apotheke in einem Sekundäreffekt im Zuge der Promotion mit ihren Standardsortiment ebenfalls davon partizipiert.

Eines ist sicher, die Verschränkung der Sortimente kommt, schreitet stetig voran und wird nicht mehr aufzuhalten sein. Es liegt somit am Apotheker vor Ort und auch den Versandapotheken diese Chance wahrzunehmen.

Eine moderne Internetseite, ein wenig Social-Media-Aktivitäten, eine zeitgemäße Promotion und Werbung und der Wille offen für Neues zu sein, ist alles, was hierzu erforderlich ist, um neue Kundengruppen und Absatzwege zu erschließen. Apotheker, die die Zeichen der Zeit erkannt haben, unterstützen wir hierbei sehr gerne sich optimal aufzustellen und den Erfolg zu maximieren.

Nehmen Sie hierzu Kontakt mit uns auf.